Kornblumenröhrling
Gyroporus cyanescens
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Gilt als essbar; diese Bewertung betrifft den korrekt abgegrenzten Kornblumenröhrling, nicht pauschal alle blauenden Röhrlinge.
Aus blassem Fleisch wird nach Verletzung rasch kräftiges Blau. Zusammen mit dem strohfarbenen, filzigen Hut und dem gekammerten Stiel ist das charakteristisch – blaue Farbe allein ist jedoch keine Artbestimmung.

Fruchtkörper mit aufgerissener heller Hutoberfläche, Porenschicht und kräftigem Stiel.
Keine Schnittfläche; die namensgebende Blaufärbung ist hier nicht zuverlässig zu beurteilen.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein geteilter Hut zeigt intensiv blau gefärbte Schnittflächen; daneben liegen die helle Porenschicht und ein Stielstück mit blauen Stellen.
Artzuordnung gemäß Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Bestimmung.
Luke Smithson · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 3–15 cm breit, creme- bis strohfarben, grob filzig oder faserig, teils rissig. Er ist deutlich blasser als beim Hasenröhrling.
- Unterseite
zunächst weißlich, später etwas gelblich; Druckstellen färben sich auffällig blau. Auch die Röhrenschicht reagiert auf Verletzung.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 5–10 × 2–3 cm, hell und eher dick; innen schwammig, später gekammert bis hohl. Oberfläche und Fleisch können an Verletzungen blau anlaufen.
- Fleisch
Weißliches Fleisch mit raschem, intensivem Blauwechsel im Schnitt. Die Stärke und Verteilung des Farbwechsels dokumentieren, bevor die Schnittfläche altert.
- Sporenpulver
Glatte ellipsoidische Sporen, im Bestimmungsschlüssel etwa 9–11 × 4,5–6 µm; blass gelb. Ältere Maßangaben stammen aus einem teils weiteren Artkonzept.
Entscheidende Merkmalskombination
Heller Filzhut, intensive Blaufärbung und gekammerter Stiel – anschließend ähnliche Gyroporus-Arten abgrenzen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gyroporus cyanescens · Myko atlas
Vavřinec Klener · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Gyroporus cyanescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 159. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Artkonzept vor der Typisierung von 2015. · eingesehen 05.10.2026
Molecular confirmation of Gyroporus lacteus and typification of Boletus cyanescens (2015)
Alfredo Vizzini, Claudio Angelini & Enrico Ercole · Abstract gelesen: ITS/LSU-Abgrenzung von G. lacteus und Typisierung von G. cyanescens; keine vollständige Revision vorgetäuscht. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Saure sandige Böden in Wäldern. Mykorrhizapilz. An sauren, oft sandigen Waldstandorten, unter anderem bei Kiefern und Buchen. Sommer bis Herbst; südliche Funde aus Küstendünen verlangen besondere taxonomische Prüfung.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Gyroporus cyanescens · Myko atlas
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Braunerer Hut und unverändertes weißes Fleisch.
verfügbar
Gyroporus lacteus
Noch kein ArtporträtEigenständiger naher Verwandter; besonders mediterrane, sandige Küstenstandorte und helle Formen verlangen eine genauere Prüfung.
Mit gelben Poren und gelbem Fleisch, das sehr rasch dunkelblau wird. Der Kornblumenröhrling hat anfangs weißliche Poren und einen anders aufgebauten Stiel.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Farbwechsel mit Zeitverlauf
Die Reaktion ist unmittelbar nach einer Verletzung am aussagekräftigsten. Ein Bild der unberührten Unterseite und eines der frischen Schnittfläche zeigen mehr als ein einzelnes bereits vollständig blaues Exemplar.
Quellen
Gyroporus cyanescens · Myko atlas
Vavřinec Klener · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch nahe Verwandte blauen
Die molekulare Untersuchung von 2015 bestätigt Gyroporus lacteus als eigenständige Art und verankert den Namen G. cyanescens an sequenziertem Referenzmaterial. Ältere weit gefasste Beschreibungen sind deshalb nicht beliebig auf alle blauen Gyroporus-Funde übertragbar.
Quellen
Molecular confirmation of Gyroporus lacteus and typification of Boletus cyanescens (2015)
Alfredo Vizzini, Claudio Angelini & Enrico Ercole · Abstract gelesen: ITS/LSU-Abgrenzung von G. lacteus und Typisierung von G. cyanescens; keine vollständige Revision vorgetäuscht. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Schnitt erklärt den Stiel
Der brüchige, kammerig hohle Stiel unterscheidet diese Gattung von vielen anderen blauenden Röhrlingen. Porenfarbe und Stielbau bleiben auch dann nützlich, wenn die Blaufärbung das übrige Erscheinungsbild überlagert.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Gyroporus cyanescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 159. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Artkonzept vor der Typisierung von 2015. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Blau ist keine Giftklasse
Eine Verletzungsreaktion beschreibt Gewebechemie, nicht den Speisewert. Der Kornblumenröhrling wird als essbar eingeordnet; eine Übertragung dieser Bewertung auf andere blauende Röhrlinge wäre falsch.
Quellen
Gyroporus cyanescens · Myko atlas
Vavřinec Klener · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Gyroporus cyanescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKornblumenröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischCornflower Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischIndigoboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischBolet indigotier
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischCamaleón azul
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBlånende kammerrørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBlånende rørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlåsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischSinitatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischPiaskowiec modrzak
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHřib sinýHřibník siný
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischModreči bledotrosnik
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Gyroporus cyanescens, modreči bledotrosnik
KroatischModri vrganj
Namensbeleg
CROmushrooms · Gyroporus cyanescens · Abgerufen: 06.10.2026
MODRI VRGANJ / Gyroporus cyanescens (Bull.) Quél.
UngarischKékesedő üregestinóruKékesedő tinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 14: Gyroporus cyanescens | kékesedő üregestinóru (kékesedő tinóru)
RussischГиропорус синеющийСиняк
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch蓝圆孔牛肝菌Sinngemäß: Blauer Rundporen-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
蓝圆孔牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischアイゾメイグチSinngemäß: Indigofärbender Röhrling
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アイゾメイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Gyroporus cyanescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Quél. · Namensdatensatz 356882
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus cyanescens Bull.
Herb. Fr. 8: pl. 369 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 395 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 5 |
| Jul | 44 |
| Aug | 28 |
| Sep | 42 |
| Okt | 15 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 37 |
| Österreich | 23 |
| Schweiz | 47 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 28 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 13 Meldungen unter CC0 1.0, 123 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 46 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 24 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 23 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 21 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 11 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Heller Filzhut, intensive Blaufärbung und gekammerter Stiel – anschließend ähnliche Gyroporus-Arten abgrenzen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Gyroporus cyanescens · Myko atlas
Vavřinec Klener · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Gyroporus cyanescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 159. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Artkonzept vor der Typisierung von 2015. · eingesehen 05.10.2026
Molecular confirmation of Gyroporus lacteus and typification of Boletus cyanescens (2015)
Alfredo Vizzini, Claudio Angelini & Enrico Ercole · Abstract gelesen: ITS/LSU-Abgrenzung von G. lacteus und Typisierung von G. cyanescens; keine vollständige Revision vorgetäuscht. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Gyroporus cyanescens · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gyroporus cyanescens · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Gyroporus cyanescens
Seiten: S. 159 · S. 159 · PDF-S. 67 · PDF-S. 412
- Gyroporus cyanescens · First Nature
- Molecular confirmation of Gyroporus lacteus and typification of Boletus cyanescens (2015)
- Gyroporus castaneus · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 258, 259, 260
- Cyanoboletus-Revision 2026, Journal of Fungi 12(5), 315
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich