MitteleuropaDE

Striegeliger Rübling

Gymnopus hariolorum

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht: laut ÖMG giftig; kein eigener Nachweis. Nicht mit Waldfreund-Rübling oder Nelken-Schwindling verwechseln; Kennzeichen: weißstriegeliger Stiel, Geruch nach faulem Kohl. Nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Die ÖMG-Liste führt Gymnopus hariolorum ausdrücklich als giftig; in der DGfM-Positivliste steht die Art nicht. Ein eigener Giftstoffnachweis wird nicht behauptet. Er darf nicht mit dem Gemeinen Waldfreund-Rübling (Gymnopus dryophilus) oder dem Nelken-Schwindling (Marasmius oreades) verwechselt werden. Kenntlich ist er am dicht weißstriegeligen Stiel und am widerlichen Geruch nach faulem Kohl. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (Striegeliger Rübling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Ellen Renate Andreassen).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Ellen Renate Andreassen · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner Rübling der Buchenwälder mit fleischbräunlichem, stark ausblassendem Hut und einem dicht weißlich striegelig behaarten Stiel. Er riecht stark nach faulem Kohl und ist giftig.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

20–50 (–60) mm breit, halbkugelig bis flach mit stumpfem ; , feucht am Rand , in der Mitte fleisch- bis ockerbraun, außen ledergelb bis weißlich-creme, trocken stark ausblassend.

Unterseite

bis schmal , ziemlich gedrängt; weißlich bis blass cremefarben.

Stiel & Basis

30–70 × 3–6 mm, hohl; blass rötlichbraun bis fleischocker, fast auf ganzer Länge, besonders unten, mit abstehenden, weißlichen, pelzig-striegeligen Haaren.

Fleisch

Dünn, weißlich; Geruch stark und unangenehm nach faulem Kohl, Knoblauch oder Jodoform, Geschmack kohlartig-ranzig.

Sporenpulver

Weiß bis blass cremefarben; Sporen 6–7,5 (–8) × 3–4 µm, länglich-ellipsoid bis tropfenförmig, glatt, ; Huthaut ohne Dryophila-Struktur.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Stiel und Geruch: Der Waldfreund-Rübling hat einen kahlen Stiel und riecht angenehm pilzartig, der Knoblauch-Rübling riecht auch nach Kohl, hat aber einen dunkel rotbraunen, fein bereiften Stiel.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 296)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 296). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 297)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 297). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 170)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 170). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Streuzersetzer. Laubstreu in Buchenwäldern. Streusaprobiont in dicker Falllaubschicht und auf vergrabenem Buchenholz in Buchen- und Laubmischwäldern, fast nur unter Rotbuche (Fagus sylvatica); Mai–Oktober, sehr häufig.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 296) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 297) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 170)

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die dichte, abstehende Behaarung des Stiels, besonders in den unteren zwei Dritteln, ist das entscheidende Trennmerkmal zu G. dryophilus. Der Hut blasst trocken stark aus und taugt allein nicht zur Bestimmung.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 296)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 296). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 297)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 297). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 170)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 170). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Huthaut ist eine Cutis aus schmalen, zylindrischen Hyphen; die für G. dryophilus typische Dryophila-Struktur fehlt. Die Stielhaare bestehen aus Bündeln langer, leicht dickwandiger Hyphen mit Schnallen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 296)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 296). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 297)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 297). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 170)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 170). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Streubewohner folgt der Rotbuche und ist in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet in Mitteleuropa und im südlichen Nordeuropa sehr häufig. Die Rote Liste Deutschlands führt ihn als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 296)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 296). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 297)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 297). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 170)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 170). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Gymnopus hariolorum (Striegeliger Rübling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Striegeliger Rübling), Autorkürzel (Gymnopus hariolorum (Bull.: Fr.) Antonín, Halling & Noordel.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Gymnopus hariolorum (usageKey 9120099)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 205; DE: 6, AT: 61, CH: 138). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gymnopus hariolorum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStriegeliger Rübling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Gymnopus hariolorum · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Striegeliger Rübling.

Hier belegt: Striegeliger Rübling.

NiederländischBleke collybia

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischCollybie des devins

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischHvidkåls-fladhatStinkende fladhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischLys stankflathatt

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStinknagelskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischLöyhkäjuurekas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischŁysostopek niemiły

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPenízovka věštecká

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischSmradni korenovec

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischBorzastönkű fülőke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

205GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär1
Apr8
Mai46
Jun40
Jul24
Aug34
Sep34
Okt10
Nov7
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich61
Schweiz138
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 205 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 123 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 58 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 15 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Gymnopus hariolorum geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 296)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 296). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 297)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 297). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 170)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 170). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Gymnopus hariolorum (Striegeliger Rübling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Striegeliger Rübling), Autorkürzel (Gymnopus hariolorum (Bull.: Fr.) Antonín, Halling & Noordel.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Gymnopus hariolorum (usageKey 9120099)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 205; DE: 6, AT: 61, CH: 138). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Gymnopus hariolorum
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (main, GBIF occurrence 6495198193)
Ellen Renate Andreassen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (gallery, GBIF occurrence 4416042494)
Kirsti Anne Mandal · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (gallery, GBIF occurrence 6495198193)
Ellen Renate Andreassen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (gallery, GBIF occurrence 4416097069)
Rune Solvang · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Gymnopus hariolorum · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 296 · S. 297

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 170

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Gymnopus hariolorum
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Gymnopus hariolorum (Striegeliger Rübling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Striegeliger Rübling), Autorkürzel (Gymnopus hariolorum (Bull.: Fr.) Antonín, Halling & Noordel.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Gymnopus hariolorum (usageKey 9120099)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 205; DE: 6, AT: 61, CH: 138)

  3. Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (main, GBIF occurrence 6495198193)

    Fundstelle: Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (gallery, GBIF occurrence 6495198193)

    Bibliografie

    Ellen Renate Andreassen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px

  4. Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (gallery, GBIF occurrence 4416042494)
    Bibliografie

    Kirsti Anne  Mandal

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Gymnopus hariolorum (gallery, GBIF occurrence 4416097069)
    Bibliografie

    Rune Solvang

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Ellen Renate Andreassen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1068; WebP quality 98 (SSIM 0.99196, P05 0.98349, RMSE 1.3933); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99308, P05 0.98411, RMSE 1.5463); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Ellen Renate Andreassen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1068; WebP quality 100 (SSIM 0.99102, P05 0.98567, RMSE 1.2639); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Rune Solvang · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99497, P05 0.9881, RMSE 1.7441); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGymnopus hariolorum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht