MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Geflecktblättriger Flämmling

Gymnopilus penetrans

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Als ungenießbar eingeordnet; die bittere Art wird hier ohne artbezogenen analytischen Beleg keinem psychedelischen Wirkstoff zugeordnet.

Ockerfarbene Fruchtkörper am Holz.

Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Gelb- bis rostbrauner Holzbewohner mit später rostfleckigen Lamellen. Die Trennung ähnlicher Flämmlinge verlangt mehr als Hut- und Sporenpulverfarbe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2–8 cm, gelbocker bis rostbraun; meist glatt bis fein faserig, gelegentlich feinfilzig.

Unterseite

Dichte , jung gelb, später rostbraun und oft fleckig.

Stiel & Basis

Etwa 2–9 cm lang, anfangs hell bis gelblich, später auch rötlich gelb; von der Basis her mitunter rotbräunlich. Junge können weiße Längsfasern oder eine flüchtige Ringzone bilden.

Fleisch

Hellgelb; Bitterkeit ist aus der Literatur bekannt und keine Aufforderung zur Kostprobe.

Sporenpulver

Rostbraun; warzige elliptische bis mandelförmige Sporen etwa 7–9(–9,5) × 4,5–5(–5,5) µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Junge Schleierreste und Hutoberfläche dokumentieren; für die Trennung von G. sapineus die Huthaut mikroskopisch prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gymnopilus penetrans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gymnopilus penetrans
J. Holec; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattung Gymnopilus, S. 857–861, Schlüssel 7: penetrans versus sapineus. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzabbau. Auf totem Nadelholz, seltener Laubholz, auch Holzmulch; Sommer bis später Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Gymnopilus penetrans · Myko atlas

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Tannen-Flämmling

Gymnopilus sapineus

Giftig

Tannen-Flämmling: Gelbliches Fleisch, filzig-schuppige Hutoberfläche und fehlende Velumreste kennzeichnen das hier verwendete sapineus-Konzept. Die Abgrenzung vom Geflecktblättrigen Flämmling verlangt oft Mikroskopie.

Geflecktblättriger Flämmling: Meist glatterer Hut und schmalere Huthauthyphen; oft spätere Erscheinungszeit.

Weitere ähnliche Arten

Prächtiger Flämmling

Gymnopilus junonius

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Prächtige Flämmling ist kräftiger, mit häutigem beständigem Ring und häufig an Laubholz. Der Geflecktblättrige Flämmling bleibt kleiner, ohne solchen Ring, oft an Nadelholz. Historische Konzepte unter junonius und spectabilis sind nicht überall deckungsgleich.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Kein Ring ist nicht dasselbe wie nie ein Schleier

Eine weißliche Ringzone kann nur kurz sichtbar bleiben. Ein ausgewachsener ringloser Fruchtkörper und ein junger Pilz mit Schleierresten können deshalb zur gleichen Artbeschreibung passen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Gymnopilus penetrans
J. Holec; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattung Gymnopilus, S. 857–861, Schlüssel 7: penetrans versus sapineus. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Huthauthyphen helfen bei G. sapineus

Der nordische Schlüssel trennt die vergleichsweise schmalen Huthauthyphen von penetrans von den überwiegend breiteren, stärker inkrustierten Hyphen bei sapineus. Sporenmaße überschneiden sich; sie allein lösen den Vergleich nicht.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Gymnopilus penetrans
J. Holec; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattung Gymnopilus, S. 857–861, Schlüssel 7: penetrans versus sapineus. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gattungsname ersetzt keine Inhaltsstoffanalyse

Dieses Porträt beschreibt Morphologie und Holzökologie. Daraus wird kein Psilocybin-Nachweis für die Art abgeleitet. Eine Inhaltsstoffangabe bei einer anderen Gymnopilus-Art darf nicht allein wegen des gemeinsamen Gattungsnamens übertragen werden.

Quellen

Gymnopilus penetrans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gymnopilus penetrans

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGeflecktblättriger Flämmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischCommon Rustgill

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischDennenvlamhoed

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischGymnopile pénétrantPholiote pénétrante

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischGymnopilo penetrante

Namensbeleg

Fungipedia · Gymnopilus penetrans · Abgerufen: 06.10.2026

Gymnopilus penetrans | Gymnopilo penetrante, egur ziza zola-zuri, foliota pequeña dos pineiros

DänischPlettet flammehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischFregnebittersoppEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischFläckig bitterskivlingFläckig flamskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischKangaskarvaslakki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischŁysak plamistoblaszkowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischPlaménka nevonná

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischPredirna plamenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Gymnopilus penetrans, predirna plamenka

KroatischRazorna plamenka

Namensbeleg

CROmushrooms · Gymnopilus penetrans · Abgerufen: 06.10.2026

RAZORNA PLAMENKA / Gymnopilus penetrans (Fr.) Murrill

UngarischFoltoslemezű lánggomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 13: Gymnopilus penetrans (Gymnopilus hybridus) | foltoslemezű lánggomba

RussischГимнопил гибридныйГимнопил проникающий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischキツムタケTeildeutung: Gelber Tsumutake Einige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キツムタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gymnopilus penetrans
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Murrill
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Murrill · Namensdatensatz 438398
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus penetrans Fr.
Observ. mycol. 1: 23 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Gymnopilus sapineus wurde in älteren Bearbeitungen teilweise in penetrans eingeschlossen. Der nordische Schlüssel trennt die Konzepte; die Zuordnung älterer Einzelmeldungen ist über den Namensschlüssel nicht nachprüfbar.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept · Literatur zur Abgrenzung

Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Junge Schleierreste und Hutoberfläche dokumentieren; für die Trennung von G. sapineus die Huthaut mikroskopisch prüfen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Gymnopilus penetrans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gymnopilus penetrans
J. Holec; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattung Gymnopilus, S. 857–861, Schlüssel 7: penetrans versus sapineus. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Gymnopilus penetrans · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gymnopilus penetrans · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

  2. Gymnopilus penetrans · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Fachportal · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Habitat und Culinary notes gelesen. Britische Häufigkeit oder Gefährdung nicht auf Mitteleuropa übertragen

  3. Funga Nordica (2008) · Gymnopilus penetrans
    Bibliografie

    J. Holec; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Gattung Gymnopilus, S. 857–861, Schlüssel 7: penetrans versus sapineus. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben

  4. Funga Nordica (2008) · Tricholomopsis

    Seite: PDF-S. 888

    Bibliografie

    Jan Vesterholt

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Tricholomopsis, Artendpunkt T. decora; PDF-S. 888 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Schlüsselumfeld gelesen; kein Vollreview der Gattung

  5. Gymnopilus junonius · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung gelesen; abweichende mikroskopische Angaben bei Gymnopilus nicht übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Gymnopilus
    Bibliografie

    Jan Holec

    Bestimmungsflora · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: PDF S. 397–398; Gymnopilus spectabilis, ausdrücklich junonius sensu auctorum; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben

  2. Gymnopilus sapineus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag und Systematik; keine dort nicht vorhandene vollständige Artbeschreibung als gelesen ausgegeben

  3. Funga Nordica (2008) · Gymnopilus sapineus

    Seite: S. 860

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  4. Towards consolidation of Gymnopilus taxonomy: the case of G. stabilis, G. sapineus, and G. penetrans (2022)
    Bibliografie

    Jan Holec, Jan Borovička, Ursula Peintner & Miroslav Kolařík

    Originalstudie · Abstract · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Mycological Progress 21:327–343. Abstract gelesen; Trennung der Linien und Korrektur von Sequenzzuordnungen, nicht vollständiger Volltext

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 341, 342

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromerkmale des Hauptartikels mit bestehendem Feldbild abgeglichen und altersabhängige Stielfärbung ergänzt. Historische hybridus-Synonymie nicht neu entschieden; sapineus bleibt eigenständiger Vergleich, keine chemischen Inhaltsstoffaussagen abgeleitet

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Wuchsform
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1200 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Lamellen im Detail
    Foto: Achim Lammerts (Syntaxys) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGymnopilus penetrans im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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