MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Glockiger Häubling

Galerina pumila

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (ÖMG „giftig“; in der Gattung Galerina kommen tödlich amatoxinhaltige Arten vor), kein eigener Nachweis für diese Art. Nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Die ÖMG-Liste führt Galerina pumila als giftig; die Art selbst steht nicht in der DGfM-Giftpilzliste, wohl aber der Gifthäubling (Galerina marginata agg.) mit Amatoxin-Syndrom. Weil in der Gattung Galerina tödlich amatoxinhaltige Arten vorkommen, gilt auch dieser Häubling als Giftpilz; ein eigener Giftstoffnachweis wird nicht behauptet. Verwechslungen mit essbaren Pilzen können lebensgefährlich sein. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Galerina pumila (Glockiger Häubling), aufgenommen in DE. Lizenz: CC0 1.0 (T. Pedro Hafermann).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: T. Pedro Hafermann · CC0 1.0 · Original

Ein zierlicher Häubling mit hoch glockigem, honig- bis ockergelbem Hut, der feucht durchscheinend gerieft ist und trocken zu Cremefarben ausblasst. Er wächst in Moospolstern von Wäldern, Heiden und Magerrasen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

8–20 (–25) mm breit, hoch glockig bis stumpf kegelig, später gewölbt; stark , feucht honiggelb bis gelbbraun und , trocken blass ledergelb bis cremefarben.

Unterseite

Breit bis leicht , mäßig entfernt; jung blass ockergelb, später rostocker bis gelbbraun, Schneide fein weißflockig.

Stiel & Basis

30–70 × 1,5–2,5 mm, sehr schlank, hohl; blass honiggelb bis ockerbräunlich, unten durch weiße Fasern seidig überfasert; ohne häutigen .

Fleisch

Dünn, wässrig gelblich; Geruch und Geschmack mild bis schwach rettichartig, niemals mehlartig.

Sporenpulver

Rostbraun; Sporen 9,5–13 (–14) × 5,5–7 (–7,5) µm, langgestreckt ellipsoid, fast glatt bis fein marmoriert, .

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf den Standort im Moos und den schlanken, ringlosen Stiel achten. Der Moos-Häubling bleibt meist kleiner und riecht oft mehlartig; der Rasen-Häubling hat kleinere Sporen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 796)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 796). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 139)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 139). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 413)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 413). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 415)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 415). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 313). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 328)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 328). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Moosbewohnender Zersetzer. Moos in Wäldern, Mooren und Wiesen. Wächst in tiefen Laubmoospolstern in Nadel- und Laubwäldern, Heiden, Mooren und auf moosreichen Magerrasen; Mai–November, weit verbreitet und häufig.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der Hut ist stark hygrophan: feucht honiggelb und bis über die Mitte gerieft, trocken fast cremefarben. Farbe und Riefung hängen damit vom Feuchtezustand ab.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 796)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 796). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 139)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 139). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 413)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 413). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 415)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 415). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 313). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 328)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 328). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Cheilozystiden sind 35–65 × 6–11 µm groß, schlank zylindrisch bis schmal keulig, mit abgerundetem Scheitel, niemals scharf kugelig-kopfig. Pleurozystiden fehlen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 796)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 796). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 139)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 139). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 413)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 413). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 415)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 415). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 313). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 328)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 328). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Häubling lebt in tiefen Moospolstern, etwa zwischen Pleurozium schreberi und Hylocomium splendens. In Mittel- und Nordeuropa ist er weit verbreitet; in der Roten Liste Deutschlands gilt er als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 796)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 796). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 139)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 139). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 413)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 413). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 415)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 415). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 313). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 328)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 328). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Galerina pumila (Glockiger Häubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Glockiger Häubling), Autorkürzel (Galerina pumila (Pers.) M. Lange) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Galerina pumila (usageKey 8214795)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 69; DE: 21, AT: 17, CH: 31). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Galerina pumila

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGlockiger Häubling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Galerina pumila · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Glockiger Häubling.

Hier belegt: Glockiger Häubling.

EnglischDwarf Bell

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischHoninggeel mosklokje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischHonningklokkehatt

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

PolnischHełmówka drobna

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischČepičatka helmovkovitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischPritlikava kučmica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischSzálastönkű sisakgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

73GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr1
Mai0
Jun0
Jul1
Aug3
Sep11
Okt27
Nov20
Dez10
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland21
Österreich17
Schweiz31
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 67 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 32 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 17 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 17 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Galerina pumila (Syn. Galerina mycenopsis) geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 796)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 796). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 139)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 139). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 413)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 413). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 415)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 415). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 313). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 328)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 328). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Galerina pumila (Glockiger Häubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Glockiger Häubling), Autorkürzel (Galerina pumila (Pers.) M. Lange) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Galerina pumila (usageKey 8214795)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 69; DE: 21, AT: 17, CH: 31). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Galerina pumila
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Galerina pumila (main, GBIF occurrence 5909099316)
T. Pedro Hafermann · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Galerina pumila (gallery, GBIF occurrence 5905941521)
Per Gerhard Ihlen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Galerina pumila (gallery, GBIF occurrence 4437194301)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1142 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Galerina pumila (gallery, GBIF occurrence 4988065342)
Hans Andreas Sagstuen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Galerina pumila · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 796

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 139 · S. 413 · S. 415

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seiten: S. 313 · S. 328

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Galerina pumila
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Galerina pumila (Glockiger Häubling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Glockiger Häubling), Autorkürzel (Galerina pumila (Pers.) M. Lange) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Galerina pumila (usageKey 8214795)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 69; DE: 21, AT: 17, CH: 31)

  3. Feldfotografie von Galerina pumila (main, GBIF occurrence 5909099316)
    Bibliografie

    T. Pedro Hafermann

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px

  4. Feldfotografie von Galerina pumila (gallery, GBIF occurrence 5905941521)
    Bibliografie

    Per Gerhard Ihlen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Galerina pumila (gallery, GBIF occurrence 4437194301)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1142 px

  6. Feldfotografie von Galerina pumila (gallery, GBIF occurrence 4988065342)
    Bibliografie

    Hans Andreas Sagstuen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: T. Pedro Hafermann · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99444, P05 0.98461, RMSE 1.9714); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Per Gerhard Ihlen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 96 (SSIM 0.99235, P05 0.985, RMSE 1.5598); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1142; WebP quality 94 (SSIM 0.99271, P05 0.98382, RMSE 1.6671); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Hans Andreas Sagstuen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1068; WebP quality 94 (SSIM 0.99441, P05 0.98428, RMSE 2.4102); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGalerina pumila im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht