Hasel-Kleiebecherling
Encoelia furfuracea
Die ausgewerteten Artbehandlungen sichern keinen Speisewert. Aus der Gattungszugehörigkeit wird weder Giftigkeit noch Unbedenklichkeit abgeleitet. Keine Verzehrfreigabe.
Quellen zum Speisewert
Die ausgewerteten Artbehandlungen sichern keinen Speisewert. Aus der Gattungszugehörigkeit wird weder Giftigkeit noch Unbedenklichkeit abgeleitet. Keine Verzehrfreigabe.
Braune Becher brechen oft büschelig durch die Rinde abgestorbener Äste. Außen sitzen auffällige kleieartige Schüppchen. Besonders an Hasel lohnt sich im Winter und Frühjahr ein genauer Blick.

Büschelig hervorbrechende braune Becher mit kleiiger Außenseite.
Quellenbestimmung; keine unabhängige Neubestimmung am Beleg. Das Foto beweist die Gehölzart nicht unabhängig.
Lukas from London, England · CC BY-SA 2.0 · Original

Geöffnete Becher: glatte Innenseite und schuppige Außenseite.
Quellenbestimmung; keine unabhängige Neubestimmung am Beleg. Das Foto beweist die Gehölzart nicht unabhängig.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Anfangs geschlossene Fruchtkörper öffnen sich zu unregelmäßigen Bechern, gewöhnlich bis etwa 15 mm breit. Der Rand kann einreißen; die Außenseite trägt helle bis bräunliche Körnchen und Schüppchen. Bei Trockenheit können die Becher zusammengezogen sein; feucht und älter breiten sie sich stärker aus.
- Unterseite
Die glatte Fruchtschicht liegt im Inneren des Bechers und ist braun. Sie unterscheidet sich deutlich von der rauen Außenfläche. Keine oder .
- Stiel & Basis
Ohne ausgeprägten Stiel; einzeln oder in engen Gruppen durch die Rinde hervorbrechend.
- Fleisch
Dünner Becherkörper. Regen und Reibung können die lockeren äußeren Schüppchen vermindern. Keine Geschmacksprobe zur Bestimmung.
- Sporenpulver
Hyaline, glatte, leicht gebogene Sporen ohne Septen. Thompson nennt 7–11 × 2–2,5 µm. Arnedos dokumentierte Kollektion ergab bei 30 Sporen 8,09–11,57 × 2,20–2,63 µm; das ist ein einzelner Messdatensatz, keine neue absolute Artgrenze. Die Revision von Pärtel und Mitarbeitenden beschreibt einen deutlich blau reagierenden Apikalring der Asci in Lugol und Melzer; abweichende Kurzangaben nicht ohne Prüfung von Reagenz und Präparation gleichsetzen.
Innen glatt, außen kleiig
Halte beide Flächen und den bewachsenen Ast fest. Bestimme möglichst auch das Gehölz. Kleine braune Holzbecher lassen sich nicht allein anhand eines einzelnen Fotos sicher zuordnen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Encoelia furfuracea · Omphalina IV(6)
Peter Thompson · Gedruckte S.9, digitale Artbehandlung direkt gelesen · eingesehen 23.10.2026
Encoelia furfuracea · mikroskopierte Kollektion
Jon Joseba Arnedo · Direkte Kollektion Amurrio; 30 Sporen gemessen, Makrofunde zusätzlich aus Erandio/Galdames · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzbewohnender Schlauchpilz. An abgestorbenen Ästen von Hasel und Erle. Auf abgestorbenen Hasel- und Erlenästen; die Revision dokumentiert auch Hainbuche. Die Äste können noch am Baum hängen. Vor allem in der kühlen Jahreszeit, jedoch auch außerhalb dieses Zeitfensters belegt. Ein stehender Ast beweist keinen parasitischen Befall.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Erlen
- Hainbuchen
- Haseln
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Januar bis April. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Encoelia furfuracea · Omphalina IV(6) · Encoelia furfuracea · mikroskopierte Kollektion · Encoelia furfuracea · Xagó 23-XI-2019 · Evidence for the polyphyly of Encoelia and Encoelioideae
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Sclerencoelia fascicularis
Noch kein ArtporträtÄhnliche büschelige Holzbecher, in älterer Literatur Encoelia fascicularis. Die verglichene Behandlung nennt Pappel und Esche sowie größere Sporen. Der Wirt hilft bei der Einordnung, ersetzt jedoch nicht den Vergleich von Becheraußenseite und Mikromerkmalen.
verfügbar
Encoelia fimbriata
Noch kein ArtporträtDie verglichene Behandlung beschreibt ähnliche Becher an Weiden mit kürzeren, breiteren Sporen. Eine nur vermutete Gehölzart reicht zur Trennung nicht; mehrere reife Sporen prüfen.
verfügbar
Velutarina rufoolivacea
Noch kein ArtporträtDie Revision vergleicht ebenfalls außen körnig-schuppige Becher. Trockene Fruchtkörper von Encoelia furfuracea nehmen Wasser rasch auf; die Oberfläche von V. rufoolivacea ist dagegen zunächst wasserabweisend. Das ist ein ergänzender Vergleich, kein alleiniger Artbeweis; Mikromerkmale und Substrat bleiben erforderlich.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ältere Familiennamen können abweichen
Die molekulare Untersuchung von Pärtel und Mitarbeitenden ordnet die Typusart Encoelia furfuracea den Cenangiaceae zu. Ältere Zuordnungen zu den Sclerotiniaceae sollten deshalb nicht ungeprüft übernommen werden.
Quellen
Evidence for the polyphyly of Encoelia and Encoelioideae
K. Pärtel, H.-O. Baral, H. Tamm & K. Põldmaa · Fungal Diversity 82 (2017), S. 194–196, Artbehandlung E. furfuracea einschließlich untersuchter Belege; frei zugänglicher Autoren-Volltext direkt gelesen. Euamyloider Ascusporus in IKI/MLZ, Wirte und Vergleich mit Velutarina; Abb. 4 nennt KOH + MLZ. Keine eigene mikroskopische Untersuchung. · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Ast am Baum kann bereits abgestorben sein
Die Beschreibungen nennen abgestorbene Äste, auch noch am Baum hängend. Aus der Position eines Fruchtkörpers lässt sich daher kein parasitischer Befall ableiten; Zustand und Gehölz des Substrats mitdokumentieren.
Quellen
Encoelia furfuracea · Omphalina IV(6)
Peter Thompson · Gedruckte S.9, digitale Artbehandlung direkt gelesen · eingesehen 23.10.2026
Encoelia furfuracea · mikroskopierte Kollektion
Jon Joseba Arnedo · Direkte Kollektion Amurrio; 30 Sporen gemessen, Makrofunde zusätzlich aus Erandio/Galdames · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühjahrsname, aber kein starres Zeitfenster
Der Atlas von Drenthe dokumentiert seine regionalen Funde im Spätherbst, obwohl die verglichene Literatur vor allem Winter und Frühjahr nennt. Jahreszeit und Feuchtigkeit helfen beim Suchen; sie ersetzen die Merkmale nicht.
Quellen
Ecologische Atlas van Paddenstoelen in Drenthe · Encoelia furfuracea
Paddenstoelen Werkgroep Drenthe · Kapitel19d, gedruckte S.361 / PDF17: Artkonto vollständig gelesen und Seite visuell geprüft. Regionale Funde, Feuchtigkeitsform und niederländischer Name. · eingesehen 23.10.2026
Encoelia furfuracea · Omphalina IV(6)
Peter Thompson · Gedruckte S.9, digitale Artbehandlung direkt gelesen · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Encoelia furfuracea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKleiiger(Knäuel.) Haselbecher
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Encoelia furfuracea · Abgerufen: 23.10.2026
Gespeicherter Originaldatensatz im Register; nur belegte deutsche Registerbenennung.
NiederländischHazelaarschijfzwam
Namensbeleg
Ecologische Atlas van Paddenstoelen in Drenthe · Encoelia furfuracea · Abgerufen: 23.10.2026
Gedruckte S.361, Namenszeile direkt und visuell geprüft
Hier belegt: Hazelaarschijfzwam.
DänischHassel-læderskive
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
NorwegischLærskål
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLäderskål
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026
FinnischNahkapikari
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
SlowenischMekinasta mehurčevka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Encoelia furfuracea · Abgerufen: 23.10.2026
Seitentitel und H1; Original-HTML direkt geprüft; keine Übernahme der historischen Jahreszahl
Hier belegt: mekinasta mehurčevka.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
Weniger anzeigen
- Tschechisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 47 |
| Feb | 77 |
| Mär | 91 |
| Apr | 50 |
| Mai | 14 |
| Jun | 1 |
| Jul | 2 |
| Aug | 1 |
| Sep | 2 |
| Okt | 5 |
| Nov | 12 |
| Dez | 32 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 117 |
| Österreich | 36 |
| Schweiz | 149 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 30 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 26 Meldungen unter CC0 1.0, 308 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 145 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 83 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 36 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 35 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 28 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 7 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 23.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Familienzuordnung aktualisiert. Runde 2: Originalrevision stützt positive Ascusporusreaktion und Hainbuche als Wirt; abweichende Kurzangabe im Portal bleibt als Quellenkonflikt dokumentiert. Einzelmessungen ausdrücklich gekennzeichnet.
Umfang: Zwei direkte Art-/Kollektionsbehandlungen mit einer phylogenetischen Primärstudie und einem dokumentierten Erlenfund abgeglichen. Keine unabhängige menschliche Fachprüfung.
Erneut herangezogene Quellen
Encoelia furfuracea · Omphalina IV(6)
Peter Thompson · Gedruckte S.9, digitale Artbehandlung direkt gelesen · eingesehen 23.10.2026
Encoelia furfuracea · mikroskopierte Kollektion
Jon Joseba Arnedo · Direkte Kollektion Amurrio; 30 Sporen gemessen, Makrofunde zusätzlich aus Erandio/Galdames · eingesehen 23.10.2026
Evidence for the polyphyly of Encoelia and Encoelioideae
K. Pärtel, H.-O. Baral, H. Tamm & K. Põldmaa · Fungal Diversity 82 (2017), S. 194–196, Artbehandlung E. furfuracea einschließlich untersuchter Belege; frei zugänglicher Autoren-Volltext direkt gelesen. Euamyloider Ascusporus in IKI/MLZ, Wirte und Vergleich mit Velutarina; Abb. 4 nennt KOH + MLZ. Keine eigene mikroskopische Untersuchung. · eingesehen 23.10.2026
Encoelia furfuracea · Xagó 23-XI-2019
Enrique Rubio Domínguez · Dokumentierter Fund an Alnus lusitanica, leg. J. Linde · eingesehen 23.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Encoelia furfuracea
Rote-Liste-Zentrum · Gespeicherter Originaldatensatz im Register; Namens- und Taxonzuordnung geprüft. Keine Übernahme veralteter Familienzuordnung. · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Encoelia furfuracea · abgeglichen am 23.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Encoelia furfuracea · Omphalina IV(6)
- Encoelia furfuracea · mikroskopierte Kollektion
- Evidence for the polyphyly of Encoelia and Encoelioideae
- Encoelia furfuracea · Xagó 23-XI-2019
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Encoelia furfuracea · Vergleich und Merkmale
- Ecologische Atlas van Paddenstoelen in Drenthe · Encoelia furfuracea
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich