MitteleuropaDE

Bunte Hirschtrüffel

Elaphomyces muricatus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Dieses Porträt dient der Einordnung und gibt keine Sammel- oder Speisefreigabe.

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Keine Speiseempfehlung

Warzige Hirschtrüffeln mit geöffnetem Fruchtkörper.

Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Foto: Luis Ballester · CC BY-NC 4.0 · Original

Eine unterirdische Hirschtrüffel mit warziger Oberfläche und auffällig marmorierter Hülle. Das Schnittbild ist für die Einordnung wichtiger als die äußere Knollenform allein.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Unterirdischer, rundlicher bis unregelmäßiger Fruchtkörper, im typischen Konzept etwa 1–3 cm breit. Gelblich bis rotbraune Außenseite mit zugespitzten, pyramidenförmigen Warzen.

Unterseite

Keine außenliegende Fruchtschicht. Die Sporen entstehen im Inneren; entscheidend ist auch die deutlich marmorierte Fruchtkörperhülle im Schnitt.

Stiel & Basis

Kein Stiel. Anhaftende Bodenpartikel und Myzelfäden können die Oberfläche teilweise verdecken.

Fleisch

Die dicke Hülle zeigt helle und dunklere Bereiche. Das innere Sporenlager wird bei Reife dunkel und pulvrig; Hülle und Sporenmasse getrennt beurteilen.

Sporenpulver

Runde, reif dunkelbraune Sporen mit dichtem stacheligem Ornament. Für die typische Varietät nennt die Revision2017 überwiegend 18–21 µm; Form und Verbindung der sind für die Abgrenzung wesentlich.

Die Hülle im Schnitt ansehen

Hinweis zur Beobachtung

Die Marmorierung liegt in der Hülle selbst. Sie ist nicht mit den weißen Adern einer echten Speisetrüffel gleichzusetzen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017)
A. Paz et al. · E. muricatus, Bestimmungsschlüssel und Übersicht der Varietäten; Tabelle3. · eingesehen 14.10.2026

Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)
A. Molia et al. · E. muricatus: Epitypus GB0147062, Vergleich und Material. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza mit verschiedenen Laub- und Nadelbäumen. Unterirdisch in Laub- und Nadelwäldern. Unter Laub- und Nadelbäumen im Boden, in Europa verbreitet nachgewiesen. Mykorrhizapilz; unter anderem Fichten-, Kiefern-, Buchen- und Eichenstandorte sind dokumentiert.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Fichten
  • Kiefern
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017) · Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Hülle im Schnitt ansehen

Die Marmorierung liegt in der Hülle selbst. Sie ist nicht mit den weißen Adern einer echten Speisetrüffel gleichzusetzen.

Quellen

The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017)
A. Paz et al. · E. muricatus, Bestimmungsschlüssel und Übersicht der Varietäten; Tabelle3. · eingesehen 14.10.2026

Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)
A. Molia et al. · E. muricatus: Epitypus GB0147062, Vergleich und Material. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Parasiten getrennt erkennen

Keulenförmige Pilze auf einer Hirschtrüffel sind andere Organismen. Ihre Form gehört nicht zur Beschreibung der Hirschtrüffel.

Quellen

The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017)
A. Paz et al. · E. muricatus, Bestimmungsschlüssel und Übersicht der Varietäten; Tabelle3. · eingesehen 14.10.2026

Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)
A. Molia et al. · E. muricatus: Epitypus GB0147062, Vergleich und Material. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ornament statt nur Durchmesser vergleichen

Bei runden Sporen ist die Oberflächenstruktur besonders hilfreich. Eine Einzelmessung sichert die Bestimmung nicht.

Quellen

The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017)
A. Paz et al. · E. muricatus, Bestimmungsschlüssel und Übersicht der Varietäten; Tabelle3. · eingesehen 14.10.2026

Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)
A. Molia et al. · E. muricatus: Epitypus GB0147062, Vergleich und Material. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Elaphomyces muricatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStachelige Hirschtrüffel

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

EnglischMarbled False TruffleRough-Coated Elaphomyces

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NiederländischStekelige hertentruffelStekelige hertetruffel

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

SpanischTrufa de ciervoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Beleg des Namens, keine Bestätigung eines europäischen Fundes oder einer identischen regionalen Artabgrenzung.

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

DänischVortet hjortetrøffel

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NorwegischTvillinglaupekuleTvillingløpekuleVortelaupekuleVorteløpekule

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMarmorerad hjorttryffel

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FinnischNystymaahikas

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

PolnischJeleniak myszatyJeleniak nastroszony

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

TschechischJelenka pestrá

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

UngarischVáltozékony álszarvasgomba

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

JapanischアミメツチダンゴSinngemäß: Netz-Erdknödelpilz エゾキツチダンゴSinngemäß: Ezo-Gelb-Erdknödelpilz ワナグラツチダンゴSinngemäß: Wanagura-Erdknödelpilz (Namensbestandteil nicht weiter gedeutet)

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アミメツチダンゴ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

エゾキツチダンゴ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

ワナグラツチダンゴ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Elaphomyces muricatus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 203760
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Elaphomyces muricatus Fr.
Systema Mycologicum 3(1): 59 (1829) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 3: 59 (1829)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

14GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr3
Mai1
Jun2
Jul0
Aug2
Sep3
Okt1
Nov2
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland9
Österreich2
Schweiz3
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 13 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 8 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 2 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: 2017 Schlüssel/Tabelle und2020 Artpassage mit Epitypifizierung gelesen. Keine befallenen Elaphocordyceps-Bilder oder Mikroskopiebilder als Hauptansichten verwendet. Breites variierendes Artkonzept und Unterschiede der Varietäten nicht verschwiegen.

Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017)
A. Paz et al. · E. muricatus, Bestimmungsschlüssel und Übersicht der Varietäten; Tabelle3. · eingesehen 14.10.2026

Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)
A. Molia et al. · E. muricatus: Epitypus GB0147062, Vergleich und Material. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Redaktionelle Einordnung · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

  1. The genus Elaphomyces (Ascomycota, Eurotiales): a ribosomal DNA-based phylogeny and revised systematics of European deer truffles (2017)
    Bibliografie

    A. Paz et al.

    Primärquelle · Artpassage geprüft · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: E. muricatus, Bestimmungsschlüssel und Übersicht der Varietäten; Tabelle3

  2. Elaphomyces species in Norway: molecular phylogeny, typification of species, and descriptions of five new species (2020)
    Bibliografie

    A. Molia et al.

    Primärquelle · Artpassage geprüft · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: E. muricatus: Epitypus GB0147062, Vergleich und Material

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Luis Ballester (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Schnittbild
    Foto: Cándido Sos (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Oberfläche
    Foto: pablochacon (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandElaphomyces muricatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 14.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der dokumentierten Literaturpassagen; Messreihen und Einschränkungen im Abgleichprotokoll. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht