MitteleuropaDE

Aderiger Morchelbecherling

Disciotis venosa

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt richtige Bestimmung und ausreichendes Erhitzen voraus; sie ist keine Freigabe eines konkreten Fundes.

Nahansicht eines offenen Bechers mit brauner, aderig gefalteter Innenseite und heller Außenwand; Heiligenhaus, Deutschland.

Geruch, mikroskopische Merkmale und Frischmaterial wurden nicht geprüft. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.

Foto: bjoerns · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein großer brauner Frühjahrsbecher mit zunehmend aderig-runzeliger Innenseite und oft chlorartigem Geruch. Seine helle Außenseite und kurze Basis ergänzen das Feldbild. Geruch allein trennt die verschiedenen braunen Becherlinge nicht zuverlässig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Becherform

Etwa 3–20 cm breit, zunächst becherförmig, später flach ausgebreitet und unregelmäßig wellig.

Innen- und Außenseite

Sporenbildende Innenseite braun, mit verzweigten Adern und Runzeln; außen heller und körnig.

Basis

Kurze, manchmal kaum erkennbare Basis, kein langer Hutpilzstiel.

Fleisch

Dünn und brüchig; frisch häufig deutlich chlorartig riechend.

Sporenpulver

Hell; glatte elliptische Sporen, etwa 19–25 × 11–15 µm, in Schläuchen gebildet.

Innere Adern und helle Außenfläche gemeinsam zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Ein brauner flacher Becher ohne Außenansicht und Geruchsnotiz bleibt oft mehrdeutig. Alter und Witterung beeinflussen den Geruch.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Disciotis venosa - terčovnice síťnatá - myko.cz
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Frühjahrsböden in Auwäldern und gehölznahen Standorten. Bodenbewohner im Frühjahr, unter anderem in Auwäldern, gehölznahen Gärten und gestörten Standorten.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: April. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Scheibenlorchel

Discina ancilis

Nicht zum Verzehr empfohlen

Die Scheibenlorchel bildet große braune Frühlingsscheiben mit kurz gerippter Basis, typischerweise an verrottendem Nadelholz. Beim Aderigen Morchelbecherling ergänzen auffälliger frischer Geruch und kürzere ovale Sporen die Abgrenzung.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Fruchtschicht liegt im Becher

Die braune Innenseite trägt die sporenbildenden Schläuche. Die helle Außenseite hat einen anderen Bau und gehört ausdrücklich zur Beschreibung. Bei einem umgefallenen Becher darf sie deshalb nicht mit einer hellen Lamellenunterseite verwechselt werden.

Quellen

Disciotis venosa - terčovnice síťnatá - myko.cz
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Adernetz wird mit dem Alter deutlicher

Mit zunehmendem Alter wird die Form runzeliger und unregelmäßig ausgebreitet. Junge tiefere Becher und große alte Scheiben können sehr verschieden aussehen. Eine Serie verschiedener Stadien ist informativer als eine einzelne Umrissform.

Quellen

Disciotis venosa (Morchelbecherling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chlorgeruch ist hilfreich, aber kein Garant

Die Artbeschreibungen heben den chlorartigen Eindruck hervor. Gerüche werden jedoch unterschiedlich wahrgenommen und können an altem oder trockenem Material schwächer sein. Sporenform, Jahreszeit und Struktur des Bechers bleiben deshalb Teil der Diagnose.

Quellen

Disciotis venosa - terčovnice síťnatá - myko.cz
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Disciotis venosa (Morchelbecherling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Name bestimmt keinen Giftstoff

Die DGfM führt die Art als Speisepilz nach entsprechender Zubereitung. Diese Einstufung ist vom Vergleich mit ähnlichen Bechern zu trennen. Weder die Nähe zu Morcheln noch irgendein „Lorchel“-Name eines Vergleichspilzes beweist für sich einen Gyromitringehalt.

Quellen

DGfM · Positivliste der Speisepilze
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Disciotis venosa

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschAderiger MorchelbecherlingChlorbecherling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBleach Cup

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGrote aderbekerzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPezize veinée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischKlor-bægermorkelBægermorkel, klor-

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSkivemorkel

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKlormurkla

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischSuonimörsky

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischKrążkówka żyłkowana

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischTerčovnice síťnatá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischŽilnata ponvica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Disciotis venosa, žilnata ponvica

KroatischŽilasta tavica

Namensbeleg

CROmushrooms · Disciotis venosa · Abgerufen: 06.10.2026

ŽILASTA TAVICA / Disciotis venosa (Pers.) Arnould

UngarischRáncos tárcsagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 10: Disciotis venosa | ráncos tárcsagomba

RussischБлюдцевик жилковатый

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch肋状皱盘菌Sinngemäß: Rippenförmiger Runzelscheibenpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

肋状皱盘菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischカニタケSinngemäß: Krabbenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カニタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Disciotis venosa
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Arnould
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Arnould · Namensdatensatz 102531
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza venosa Pers.
Syn. meth. fung. 2: 638 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 2: 46 (1822)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

339GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

10 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb2
Mär68
Apr203
Mai50
Jun3
Jul0
Aug0
Sep0
Okt0
Nov2
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland72
Österreich98
Schweiz149
Tschechien1
Polen15
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 10 Meldungen unter CC0 1.0, 329 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 144 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 92 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 42 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 38 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 11 Datensätze
    Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 8 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 4 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Becher-/Tellerform, braune aderige Innenseite, kurze eingesenkte Basis, Brüchigkeit, Chlorgeruch und Sporenmaß bestätigt. Frühjahr und Auwald-/Störstellenbezug belegt; Garten bleibt bisheriger Quelle zugeordnet. Die historische Aussage eines sicheren Einzelmerkmals ausdrücklich nicht übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 10, gedruckte S. 50; PDF-S. 49. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Disciotis venosa · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Disciotis venosa - terčovnice síťnatá - myko.cz
    Bibliografie

    Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna

  2. Disciotis venosa (Morchelbecherling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  4. Česká mykologická společnost · Discina ancilis
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

  5. Phylogeny and Taxonomic Revision of the Family Discinaceae (2023)
    Bibliografie

    Wang und Kollegen

    Primärstudie · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Abstract und Introduction: molekulare Neuabgrenzung der Gattungen; keine Verzehrquelle

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM-Forum · Artenliste: Latein – Deutsch

    Seite: S. 16

    Bibliografie

    Alois Ehret, Wolfgang Prüfert (2010)

    Namensbeleg · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: (PDF-Seite 16): Gyromitra ancilis – Scheibenlorchel; nur Namensbeleg, keine historische Verzehrbewertung übernommen

  2. Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

    Seite: PDF-S. 49

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 10, gedruckte S. 50; PDF-S. 49. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Discina ancilis
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Becher und Aderung
    Foto: bjoerns: „Disciotis venosa (Heiligenhaus, Deutschland) 4.jpg“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Disciotis_venosa_%28Heiligenhaus%2C_Deutschland%29_4.jpg. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

    Aufsicht am Standort
    Foto: bjoerns: „Disciotis venosa (Heiligenhaus, Deutschland) 1.jpg“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Disciotis_venosa_%28Heiligenhaus%2C_Deutschland%29_1.jpg. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandDisciotis venosa im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht