Schopftintling
Coprinus comatus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Der längliche weiße Hut trägt auffällige Schuppen. Mit der Reife verfärben sich die Lamellen und zerfließen schließlich dunkel.

Gesamtansicht · Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.
A. Uciechowska · CC BY-SA 3.0 · Original

Schwarze Flüssigkeitstropfen am sich auflösenden, schuppigen Hutrand.
Makroausschnitt ohne Stiel und Basis.
Drahkrub · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Jung länglich bis glockig, weiß mit abstehenden Schuppen.
- Unterseite
erst weiß, dann rosa und schwarz zerfließend.
- Stiel & Basis
Weiß, später hohl; schmaler, locker sitzender und verschiebbarer .
Ring richtig beurteilen Watling beschreibt ausdrücklich, dass der bewegliche weiße Ring mit dem Alter bald verschwindet.Quellen
Identification of the Larger Fungi – Coprinus comatus
Roy Watling · 1973, Abschnitt Agarics of wasteland and hedgerows, S. 126–128, Coprinus comatus, Stem; nur Ringbeständigkeit verwendet · eingesehen 27.09.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Weiß und empfindlich; Hut im Alter zerfließend.
- Sporenpulver
Schwarz.
Ein Pilz in Veränderung
Junge und alte Fruchtkörper sehen stark verschieden aus. Das Alter gehört zur Beobachtung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Coprinus comatus – Shaggy Inkcap
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide: Cap, Gills, Stem · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Wiesen & Wegränder. Auf Rasen, an Wegen und auf offenen Böden.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Specht-Tintling: Ein großer Tintling mit weißen Velumflecken auf dunklem Hut, dessen Lamellen im Alter schwarz zerfließen.
Schopftintling: Überwiegend weißer, zottig-schuppiger Hut und beweglicher Ring; junge Stadien sorgfältig vergleichen.
Faltentintling: Hut graubraun, jung eiförmig, später glockig, radial gefurcht, Mitte teils fein schuppig; Stiel ohne beständigen auffälligen Ring. Wächst an totem, oft vergrabenem Holz, daher auch scheinbar im Rasen.
Schopftintling: Hut jung länglich, weiß mit abstehenden Schuppen; Stiel mit schmalem, verschiebbarem Ring. Das schwarze Zerfließen haben beide.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Regen verändert den Schopf
Die abstehenden Hutschuppen sind vom Wetter mitgeprägt: Bei Trockenheit können sie deutlich hervorstehen, Regen legt sie flacher an. Zugleich dunkelt der Hut von unten her nach und zerfließt. Eine Fotoreihe desselben Fruchtkörpers zeigt deshalb nicht nur Altersstufen, sondern kann auch wechselnde Oberflächenzustände durch Feuchtigkeit festhalten.
Quellen
Coprinus comatus – Shaggy Inkcap
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide: Cap, Gills, Stem · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nährstoffreiche Störungen als Lebensraum
Schopftintlinge nutzen organisches Material in nährstoffreichen Böden. Neben Rasen und Wegrändern nennt das Artenprofil auch Ruderalflächen, Kompostbereiche und humusreiche Stellen im Wald. Das typische offene Grünland ist daher kein Muss. Die Fruchtkörper können gesellig stehen; auf besonders nährstoffreichen Substraten werden auch büschelige Ansammlungen beschrieben.
Quellen
Schopftintling – Coprinus comatus
Fredi Kasparek · Ökologie, Substrat, Lebensweise; ältere systematische Einordnung nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Tintlinge sind keine einheitliche Verwandtschaftsgruppe
Das schwarze Zerfließen führte früher viele Arten in der Gattung Coprinus zusammen. Molekulare Untersuchungen trennen den Schopftintling jedoch von zahlreichen anderen Tintlingen, die heute etwa Coprinopsis oder Coprinellus heißen. Der hohle Stiel mit einem fadenartigen Innenstrang und der Stielring sind für den engeren Coprinus-Verwandtschaftskreis aufschlussreicher als das Zerfließen allein.
Quellen
Coprinus comatus: The Shaggy Mane
Michael Kuo · Einleitung zur DNA-basierten Gattungsabgrenzung und zum fadenartigen Strang im Stiel · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen mit Keimporus, aber ohne einheitliche Maßspanne
Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) beschreibt Sporen von 9–13 × 7–9,5 µm mit einem Keimporus. Fungi of Temperate Europe (2026) nennt 10–13 × 6,5–8 µm. Die Maßspannen bleiben getrennte Literaturangaben. Die schwarze Sporenmasse zeigt weder den Keimporus noch die Größe einzelner reifer Sporen; beides wird im mikroskopischen Präparat untersucht.
Quellen
Coprinus comatus – Shaggy Inkcap
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide: Cap, Gills, Stem · eingesehen 27.09.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 316–318; Tintlingsübersicht, Gruppenschlüssel und Schlüssel A, Punkte 1–2 einschließlich Fußnote 1. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Zerfließen folgt der Sporenreife
Die Tintlingsübersicht erklärt, dass die Sporen zunächst an den Lamellenschneiden reifen. Nach der Abgabe löst sich das betreffende Gewebe auf; der Vorgang schreitet weiter nach innen fort. Das dunkle Zerfließen gehört somit zur Entwicklung des Fruchtkörpers. Es ist für sich allein kein Merkmal, das den Schopftintling von sämtlichen anderen Tintlingen trennt.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 316–318; Tintlingsübersicht, Gruppenschlüssel und Schlüssel A, Punkte 1–2 einschließlich Fußnote 1. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Es gibt auch ähnliche Arten innerhalb von Coprinus
Der Dung-Tintling C. sterquilinus steht im Schlüssel an Dung und Misthaufen und besitzt deutlich größere Sporen. C. levisticolens wird unter anderem durch kräftigen Liebstöckelgeruch und jung orangebraune Hüte charakterisiert. Ein nährstoffreicher Fundort oder das Schopfmuster allein schließt solche Vergleiche nicht ab; Substrat, Geruch und Mikromerkmale ergänzen das Gesamtbild.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 316–318; Tintlingsübersicht, Gruppenschlüssel und Schlüssel A, Punkte 1–2 einschließlich Fußnote 1. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Coprinus comatus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchopftintlingSpargelpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischShaggy InkcapLawyer's Wig
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGeschubde inktzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischCoprin chevelu
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBarbudaMatacandilChipirón de monte
Namensbeleg
Fungipedia · Coprinus comatus · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischFungo dell’inchiostroCoprino chiomatoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischBuretele cu perucăBuretele de cerneală
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
S. 7, Zeile 43
DänischParyk-blækhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMatblekksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFjällig bläcksvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSuomumustesieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischCzernidłak kołpakowaty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHnojník obecný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischVelika tintnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Coprinus comatus, velika tintnica
KroatischVelika gnojištarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Coprinus comatus · Abgerufen: 06.10.2026
VELIKA GNOJIŠTARKA / Coprinus comatus (O.F.Müll.) Pers.
SerbischVelika gnojištarka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 8_1, Zeile Coprinus comatus: Velika gnojištarka
UngarischGyapjas tintagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 6: Coprinus comatus | gyapjas tintagomba
RussischНавозник белый
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch毛头鬼伞Sinngemäß: Haarköpfiger Geisterschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
毛头鬼伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischササクレヒトヨタケSinngemäß: Ausgefranster Ein-Nacht-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ササクレヒトヨタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Coprinus comatus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (O. F. Müll. : Fr.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (O.F. Müll.) Pers. · Namensdatensatz 148667
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus comatus O.F. Müll.
Fl. Danic. 5: tab. 834 (1780) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 6 |
| Feb | 0 |
| Mär | 7 |
| Apr | 25 |
| Mai | 30 |
| Jun | 22 |
| Jul | 20 |
| Aug | 143 |
| Sep | 986 |
| Okt | 2.865 |
| Nov | 738 |
| Dez | 56 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 3.215 |
| Österreich | 547 |
| Schweiz | 812 |
| Tschechien | 101 |
| Polen | 101 |
| Slowakei | 14 |
| Ungarn | 30 |
| Slowenien | 7 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 70 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 15 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 608 Meldungen unter CC0 1.0, 4.290 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 2.451 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1.132 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 732 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 317 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 250 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 4 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity4all Research-Grade Observations · 1 Datensatz
Citizen Science Observation Dataset B, Tiago P (2020). Biodiversity4all Research-Grade Observations. BioDiversity4All. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/njmmp7 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ringhaltbarkeit abweichend beschrieben: Schweizer Bearbeitung dauerhaft und beweglich, Ausgangstext vergänglich. Neutrale Beschreibung des Ringbaus statt einer ausnahmslosen Haltbarkeit.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 270, gedruckte S. 228; PDF-S. 227. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Coprinus comatus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Coprinus comatus – Shaggy Inkcap
- Schopftintling – Coprinus comatus
- Coprinus comatus: The Shaggy Mane
- Identification of the Larger Fungi – Coprinus comatus
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 316–318
- Coprinopsis picacea — Myko atlas
- Coprinopsis picacea — First Nature
- Speisewert von Pilzen — Coprinopsis picacea
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seiten: S. 544, 545, 546 · S. 539, 540
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seiten: PDF-S. 227 · PDF-S. 225
- First Nature · Coprinopsis atramentaria
- Fundkorb · Faltentintling
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Coprinus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Coprinus