MitteleuropaDE

Milchweißes Samthäubchen

Conocybe apala

SpeisewertUngenießbar

Als ungenießbar geführt. Kleine helle Lamellenpilze nicht für den Verzehr nach Fotos bestimmen; ähnliche Arten erfordern Mikromerkmale.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Keine Bestimmung nur nach dem Hut. Auch andere Samthäubchen und kleine Rasenpilze sind ähnlich. Bei Unsicherheit sind Sporen, Basidien und Zystiden nötig.

Die ÖMG führt die Art als ungenießbar. Kleine helle Rasenpilze sind anhand der Farbe nicht sicher zu bestimmen.

Zwei blasse, noch schmale Hüte an dünnen Stielen im Gras

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.

Foto: Richard Shillaker · CC BY 4.0 · Original

Ein sehr zarter Rasenpilz mit hellem Hut, dünnem weißem Stiel und bald rostbraunen Lamellen. Die Fruchtkörper sind kurzlebig; neben hohen, schmal glockigen Hüten gibt es auch breitere Formen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Bei der häufig beschriebenen var. albipes meist etwa 1–2,5 cm breit, hoch glockig bis schmal kegelig, weißlich bis cremefarben. Das weiter gefasste Artkonzept enthält auch breitere, stärker aufschirmende Hüte. Nicht deutlich schleimig.

Lamellen

Sehr dünn und dicht, schmal bis fast . Anfangs hell, bald ocker- bis rostbraun; die helle Schneide kann sichtbar bleiben. Alte fallen leicht zusammen.

Stiel

Meist etwa 5–11 cm lang und nur 1–3 mm dick, weiß, hohl und äußerst zerbrechlich; fein behaart bis bereift. Kleine Basisknolle möglich, ohne .

Fleisch

Sehr dünn, weich und rasch vergänglich. Der Erhaltungszustand verändert das Erscheinungsbild stark; zusammengefallene Hüte zeigen die ursprüngliche Form oft nicht mehr.

Sporen

Bei var. Albipes meist 10–15 × 7–9 µm, glatt, etwas abgeflacht und mit deutlichem Keimporus. Vier Sporenträger je Basidie und kopfige Schneidenzystiden helfen bei der mikroskopischen Abgrenzung.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Frische Fruchtkörper möglichst am Standort dokumentieren, bevor Hut und Lamellen zusammenfallen. Hutproportionen und feine Stielbehaarung beachten; der helle Hut allein genügt nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
Eef Arnolds · Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes. · eingesehen 12.10.2026

Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer organischer Stoffe im Boden. Nährstoffreiche Rasenflächen und grasige Böden. Saprobiont auf nährstoffreichen, grasigen Böden, etwa in Rasenflächen, Gärten und bei Kompost. Häufig nach Regen in der wärmeren Jahreszeit; die rasch zerfallenden Fruchtkörper können am selben Tag stark verschieden aussehen.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis August. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Frische Ansichten sind besonders wertvoll

Die dünnen Lamellen und das weiche Fleisch kollabieren schnell. Eine spätere Aufnahme desselben Fundes kann daher wie ein anderer Pilz wirken.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
Eef Arnolds · Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes. · eingesehen 12.10.2026

Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schmal glockig ist nicht die einzige Form

Arnolds unterschied einen höheren Huttyp und eine breiter aufschirmende Form innerhalb des Artkonzepts. Einzelne Proportionen dürfen deshalb nicht als starre Artgrenze verwendet werden.

Quellen

Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milchweißes Samthäubchen unter mehreren Namen

Conocybe lactea und C. albipes begegnen in älterer Literatur. Die Zusammenführung zu C. apala wurde nomenklatorisch begründet; die zweisporige C. pseudocrispa wurde dabei als eigene Art behandelt.

Quellen

Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Conocybe apala

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschElegantes Haarstiel-SamthäubchenMilchweißes Samthäubchen

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Elegantes Haarstiel-Samthäubchen · Milchweißes Samthäubchen.

EnglischMilky ConecapWhite dunce cap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Milky Conecap.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Milky Conecap · white dunce cap.

Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.

Martha's Vineyard species checklist · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Milky Conecap.

Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.

NiederländischBolhoedbreeksteeltje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Bolhoedbreeksteeltje.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Bolhoedbreeksteeltje.

Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.

FranzösischConocybe molletConocybe à pied blanc

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Conocybe mollet · Conocybe à pied blanc.

SpanischHongo lechoso

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Hongo lechoso.

DänischKøllestokket keglehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Køllestokket keglehat.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Køllestokket keglehat.

Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.

SchwedischKlubbhätting

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: klubbhätting.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: klubbhätting.

Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.

FinnischJalokuupikkaValkokuupikka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: jalokuupikka.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: jalokuupikka · valkokuupikka.

Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.

PolnischStożkówka miękka

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Stożkówka miękka.

TschechischSametovka krémováSlzečník mléčnýČepičatka krémová

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: sametovka krémová · slzečník mléčný · čepičatka krémová.

SlowenischMlečnobela stožka

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: mlečnobela stožka.

UngarischTejfehér haranggombaFehér kérészgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Tejfehér haranggomba · fehér kérészgomba.

RussischКоноцибе молочная

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Коноцибе молочная.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Conocybe apala
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Arnolds
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Arnolds · Namensdatensatz 223710
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus apalus Fr.
Observ. mycol. 2: 142 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 265 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

211GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr2
Mai3
Jun31
Jul91
Aug54
Sep22
Okt5
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland26
Österreich35
Schweiz139
Tschechien2
Polen7
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 206 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 132 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 31 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 22 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 6 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
Eef Arnolds · Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes. · eingesehen 12.10.2026

Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Conocybe apala · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
    Bibliografie

    Eef Arnolds

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes

  2. Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
    Bibliografie

    Eef Arnolds

    Primärpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen

  3. Speisewert von Pilzen · Conocybe apala
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Conocybe apala: Speisewert und deutsche Namen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Conocybe apala
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2529827

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Junge Fruchtkörper
    Foto: Richard Shillaker · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Lamellen im Detail
    Foto: Mil (Khabis) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandConocybe apala im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. C. apala im Artkonzept von Arnolds (2003, 2005), mit var. apala und var. albipes; C. pseudocrispa nicht eingeschlossen. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Conocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Conocybe

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