Milchweißes Samthäubchen
Conocybe apala
Als ungenießbar geführt. Kleine helle Lamellenpilze nicht für den Verzehr nach Fotos bestimmen; ähnliche Arten erfordern Mikromerkmale.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Keine Bestimmung nur nach dem Hut. Auch andere Samthäubchen und kleine Rasenpilze sind ähnlich. Bei Unsicherheit sind Sporen, Basidien und Zystiden nötig.
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar. Kleine helle Rasenpilze sind anhand der Farbe nicht sicher zu bestimmen.
Ein sehr zarter Rasenpilz mit hellem Hut, dünnem weißem Stiel und bald rostbraunen Lamellen. Die Fruchtkörper sind kurzlebig; neben hohen, schmal glockigen Hüten gibt es auch breitere Formen.

Zwei blasse, noch schmale Hüte an dünnen Stielen im Gras
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Richard Shillaker · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original

Ockerbraune Lamellen und schlanker heller Stiel unter blassem Hut
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Mil (Khabis) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Bei der häufig beschriebenen var. albipes meist etwa 1–2,5 cm breit, hoch glockig bis schmal kegelig, weißlich bis cremefarben. Das weiter gefasste Artkonzept enthält auch breitere, stärker aufschirmende Hüte. Nicht deutlich schleimig.
- Lamellen
Sehr dünn und dicht, schmal bis fast . Anfangs hell, bald ocker- bis rostbraun; die helle Schneide kann sichtbar bleiben. Alte fallen leicht zusammen.
- Stiel
Meist etwa 5–11 cm lang und nur 1–3 mm dick, weiß, hohl und äußerst zerbrechlich; fein behaart bis bereift. Kleine Basisknolle möglich, ohne .
- Fleisch
Sehr dünn, weich und rasch vergänglich. Der Erhaltungszustand verändert das Erscheinungsbild stark; zusammengefallene Hüte zeigen die ursprüngliche Form oft nicht mehr.
- Sporen
Bei var. Albipes meist 10–15 × 7–9 µm, glatt, etwas abgeflacht und mit deutlichem Keimporus. Vier Sporenträger je Basidie und kopfige Schneidenzystiden helfen bei der mikroskopischen Abgrenzung.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Frische Fruchtkörper möglichst am Standort dokumentieren, bevor Hut und Lamellen zusammenfallen. Hutproportionen und feine Stielbehaarung beachten; der helle Hut allein genügt nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
Eef Arnolds · Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes. · eingesehen 12.10.2026
Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Lamellen
Stiel
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer organischer Stoffe im Boden. Nährstoffreiche Rasenflächen und grasige Böden. Saprobiont auf nährstoffreichen, grasigen Böden, etwa in Rasenflächen, Gärten und bei Kompost. Häufig nach Regen in der wärmeren Jahreszeit; die rasch zerfallenden Fruchtkörper können am selben Tag stark verschieden aussehen.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis August. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
Der Gold-Mistpilz ist jung meist deutlicher gelb und feucht klebrig, später oft stark gerieft. Das Milchweiße Samthäubchen ist gewöhnlich blasser und nicht deutlich schleimig. Verwitterte Fruchtkörper können schwer abzugrenzen sein.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Frische Ansichten sind besonders wertvoll
Die dünnen Lamellen und das weiche Fleisch kollabieren schnell. Eine spätere Aufnahme desselben Fundes kann daher wie ein anderer Pilz wirken.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
Eef Arnolds · Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes. · eingesehen 12.10.2026
Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schmal glockig ist nicht die einzige Form
Arnolds unterschied einen höheren Huttyp und eine breiter aufschirmende Form innerhalb des Artkonzepts. Einzelne Proportionen dürfen deshalb nicht als starre Artgrenze verwendet werden.
Quellen
Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milchweißes Samthäubchen unter mehreren Namen
Conocybe lactea und C. albipes begegnen in älterer Literatur. Die Zusammenführung zu C. apala wurde nomenklatorisch begründet; die zweisporige C. pseudocrispa wurde dabei als eigene Art behandelt.
Quellen
Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Conocybe apala
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschElegantes Haarstiel-SamthäubchenMilchweißes Samthäubchen
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Elegantes Haarstiel-Samthäubchen · Milchweißes Samthäubchen.
EnglischMilky ConecapWhite dunce cap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Milky Conecap.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Milky Conecap · white dunce cap.
Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.
Martha's Vineyard species checklist · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Milky Conecap.
Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.
NiederländischBolhoedbreeksteeltje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Bolhoedbreeksteeltje.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Bolhoedbreeksteeltje.
Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.
FranzösischConocybe molletConocybe à pied blanc
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Conocybe mollet · Conocybe à pied blanc.
SpanischHongo lechoso
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Hongo lechoso.
DänischKøllestokket keglehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Køllestokket keglehat.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Køllestokket keglehat.
Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.
SchwedischKlubbhätting
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: klubbhätting.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: klubbhätting.
Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.
FinnischJalokuupikkaValkokuupikka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: jalokuupikka.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: jalokuupikka · valkokuupikka.
Zuordnung der Quelle: Conocybe apala.
PolnischStożkówka miękka
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Stożkówka miękka.
TschechischSametovka krémováSlzečník mléčnýČepičatka krémová
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: sametovka krémová · slzečník mléčný · čepičatka krémová.
SlowenischMlečnobela stožka
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: mlečnobela stožka.
UngarischTejfehér haranggombaFehér kérészgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Tejfehér haranggomba · fehér kérészgomba.
RussischКоноцибе молочная
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Коноцибе молочная.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Conocybe apala
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Arnolds
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Arnolds · Namensdatensatz 223710
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus apalus Fr.
Observ. mycol. 2: 142 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 265 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 2 |
| Mai | 3 |
| Jun | 31 |
| Jul | 91 |
| Aug | 54 |
| Sep | 22 |
| Okt | 5 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 26 |
| Österreich | 35 |
| Schweiz | 139 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 206 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 132 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 31 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 22 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 6 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
Eef Arnolds · Druck S. 156–158, bereitgestellte PDF S. 163–165: Conocybe apala var. apala und var. albipes. · eingesehen 12.10.2026
Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
Eef Arnolds · Persoonia 18(2): 225–230; S. 225–227 zu C. apala, C. albipes, C. lactea und den Hutformen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Conocybe apala · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
- Notulae ad floram agaricinam neerlandicam XL: New combinations in Conocybe and Pholiotina
- Speisewert von Pilzen · Conocybe apala
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Conocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Conocybe