MitteleuropaDE

Gestreifter Holzrübling

Clitocybula lacerata

SpeisewertUngenießbar

Kein Speisepilz: in keiner DGfM- oder ÖMG-Speisepilzliste; dünnfleischiger Nadelholzbewohner ohne kulinarische Bedeutung.

Quellen zum Speisewert

Weder in der DGfM-Positivliste noch in der DGfM-Giftpilzliste oder der ÖMG-Speisepilzliste verzeichnet; als dünnfleischiger Nadelholz-Saprobiont ohne kulinarische Bedeutung beschrieben.

Feldfotografie von Clitocybula lacerata (Gestreifter Holzrübling), aufgenommen in FR. Lizenz: CC BY 4.0 (Daniel Ghyselinck).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original

Ein grauer bis rußbrauner Holzbewohner, dessen Hut radial gestreift ist und am Rand oft einreißt. Er wächst büschelig an morschen Nadelholzstümpfen, vor allem in Bergwäldern, und fehlt im Flachland.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

20–50 (–60) mm breit, flach gewölbt mit niedergedrückter bis genabelter Mitte; feucht fettig glänzend, braungrau bis rußig grau, radialfaserig gestreift, Rand oft geschlitzt-zerrissen.

Unterseite

Breit bis kurz , ziemlich breit, im Alter oft queraderig verbunden; weißlich bis blass grau.

Stiel & Basis

40–70 × 4–6 mm, oft verbogen und büschelig verwachsen, knorpelig-zäh, hohl; blass grau bis graubräunlich, an der Basis mit weißen .

Fleisch

Sehr dünn, im Stiel knorpelig, weißlich-grau; Geruch unauffällig, Geschmack mild.

Sporenpulver

Weiß; 5,5–8 × 4,5–6,5 µm, breit ellipsoid bis fast kugelig, glatt, schwach aber deutlich . Pleurozystiden fehlen.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf den radial gestreiften, am Rand geschlitzten Hut und das Nadelholz als Substrat achten. Der Breitblättrige Holzrübling wird deutlich größer, wächst meist an Laubholz und hat inamyloide Sporen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 275)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 275). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 277)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 277). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 137)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 137). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 362)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 362). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Totes Nadelholz. Weißfäuleerreger, meist büschelig an stark morschen Stümpfen und liegenden Stämmen von Nadelbäumen, vor allem Weiß-Tanne und Fichte, in montanen Wäldern; Juli–Oktober. Im Flachland fehlend.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Fichten
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der Hut ist feucht fettig glänzend und radial gestreift, dabei oft bis zum Rand aufgeschlitzt. Die Lamellen sind weißlich bis blassgrau und im Alter häufig queraderig verbunden.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 275)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 275). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 277)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 277). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 137)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 137). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 362)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 362). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen reagieren schwach, aber deutlich amyloid, Pleurozystiden fehlen. Gegenüber dem ähnlichen Breitblättrigen Holzrübling mit inamyloiden Sporen ist das ein brauchbares Unterscheidungsmerkmal.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 275)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 275). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 277)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 277). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 137)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 137). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 362)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 362). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Weißfäuleerreger wächst büschelig an stark morschem Nadelholz. Sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in montan-subalpinen Lagen (Alpen, Alpenvorland, Schwarzwald, Bayerischer Wald); im Flachland fehlt er, in der Roten Liste gilt er als stark gefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 275)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 275). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 277)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 277). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 137)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 137). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 362)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 362). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clitocybula lacerata (Gestreifter Holzrübling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Gestreifter Holzrübling), Autorkürzel (Clitocybula lacerata (Scop.) Métrod) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Clitocybula lacerata (usageKey 2538221)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 146; DE: 2, AT: 15, CH: 129). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clitocybula lacerata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGestreifter Holzrübling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Clitocybula lacerata · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Gestreifter Holzrübling.

Hier belegt: Gestreifter Holzrübling.

FranzösischCollybie lacerée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischLejkóweczka postrzępiona

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischTrhanka dřípená

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischヒメヒロヒダタケ

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
10 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

148GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul2
Aug5
Sep66
Okt59
Nov12
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland2
Österreich15
Schweiz129
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 148 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 119 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Clitocybula lacerata geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 275)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 275). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 277)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 277). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 137)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 137). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 362)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 362). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clitocybula lacerata (Gestreifter Holzrübling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Gestreifter Holzrübling), Autorkürzel (Clitocybula lacerata (Scop.) Métrod) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Clitocybula lacerata (usageKey 2538221)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 146; DE: 2, AT: 15, CH: 129). · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clitocybula lacerata (main, GBIF occurrence 5007201837)
Daniel Ghyselinck · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1200×800 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clitocybula lacerata (gallery, GBIF occurrence 4438705342)
Sarah Faulwetter · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clitocybula lacerata (gallery, GBIF occurrence 4516278332)
Sarah Faulwetter · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clitocybula lacerata (gallery, GBIF occurrence 3058718344)
Tim Kennedy · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1442 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clitocybula lacerata · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 275 · S. 277

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 137

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I

    Seiten: S. 197 · S. 198 · S. 362

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clitocybula lacerata (Gestreifter Holzrübling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Gestreifter Holzrübling), Autorkürzel (Clitocybula lacerata (Scop.) Métrod) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Clitocybula lacerata (usageKey 2538221)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 146; DE: 2, AT: 15, CH: 129)

  3. Feldfotografie von Clitocybula lacerata (main, GBIF occurrence 5007201837)
    Bibliografie

    Daniel Ghyselinck

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1200×800 px

  4. Feldfotografie von Clitocybula lacerata (gallery, GBIF occurrence 4438705342)
    Bibliografie

    Sarah Faulwetter

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  5. Feldfotografie von Clitocybula lacerata (gallery, GBIF occurrence 4516278332)
    Bibliografie

    Sarah Faulwetter

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  6. Feldfotografie von Clitocybula lacerata (gallery, GBIF occurrence 3058718344)
    Bibliografie

    Tim Kennedy

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1442 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1200x800; WebP quality 94 (SSIM 0.99461, P05 0.98796, RMSE 2.1595); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Sarah Faulwetter · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 99 (SSIM 0.99128, P05 0.98463, RMSE 1.3403); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Sarah Faulwetter · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 99 (SSIM 0.99142, P05 0.98603, RMSE 1.1305); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Tim Kennedy · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1442; WebP quality 98 (SSIM 0.99051, P05 0.98324, RMSE 1.2837); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClitocybula lacerata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht