Herkuleskeule
Clavariadelphus pistillaris
Die Artquelle erwähnt Essbarkeit, betont aber Bitterkeit und geringe kulinarische Eignung. Daraus wird hier keine allgemeine Speisepilzempfehlung abgeleitet.
Quellen zum Speisewert
Ein kräftiger keulenförmiger Pilz mit rundlichem Kopf und gelblicher bis ockerbrauner Oberfläche. Anders als bei Hutpilzen überzieht die Fruchtschicht hier die Keule. Für die Trennung ähnlicher Arten ist auch die Gestaltung der Spitze wichtig.

Keulenförmiger Fruchtkörper mit breitem oberen Ende und sichtbaren Oberflächenverletzungen.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.

Ein länglicher gelbbräunlicher Fruchtkörper in der Laubstreu.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.

Seitliche Nahansicht eines länglichen, zur Basis schmaler werdenden Fruchtkörpers.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Etwa 5–20 cm hoch, nach oben deutlich keulig verdickt, Spitze gewöhnlich gerundet.
- Fruchtschicht
Keine oder : Fruchtschicht an der Oberfläche einschließlich des abgerundeten Kopfes.
- Basis
Schmalerer unterer Teil geht ohne deutliche Grenze in die Keule über.
- Fleisch
Hell und schwammig; Oberfläche kann bei Verletzung purpurbraun werden, Geschmack oft bitter beschrieben.
- Sporenpulver
Weißlich; glatte längliche Sporen, in Myko etwa 10–13 × 5–7 µm.
Kopfgestalt und ganzen Fruchtkörper erhalten
Eine rundliche fertile Spitze ist etwas anderes als die abgeflachte sterile Oberseite der Abgestutzten Keule. Junge und alte Stadien können dennoch Übergänge zeigen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Clavariadelphus pistillaris - kyj Herkulův - myko.cz
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Bodenbewohner bei Laubbäumen. Basenreiche Laubwälder, besonders bei Buche. Vor allem bei Buche auf kalk- beziehungsweise basenreichen Böden; Spätsommer und Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Clavariadelphus pistillaris - kyj Herkulův - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Die Abgestutzte Keule trägt im Alter oft einen abgeflachten sterilen Kopf und zeigt stärkeren Nadelwaldbezug. Die Herkuleskeule bleibt am Kopf gewöhnlich gerundet. Kopfgestalt und Mikromerkmale zusammen beurteilen.
Die Zungenkeule ist meist schlanker, mit runzeliger Oberfläche, gerundetem Ende und längeren Sporen; sie zeigt Nadelwaldbezug. Die Herkuleskeule ist kräftiger und vorwiegend an Laubbäume gebunden. Die Höhe allein trennt kleine Fruchtkörper nicht.
Die Herkuleskeule bildet kräftige, überwiegend unverzweigte Keulen mit breit gerundetem Kopf. Die Runzelige Koralle ist schlanker, weißlich und oft unregelmäßig verzweigt oder längsrunzelig. Größe allein trennt junge Fruchtkörper nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Fruchtschicht liegt außen
Eine Keule braucht weder einen Hut noch eine Unterseite mit Lamellen. Ihre sporenbildende Schicht überzieht die äußere Fläche. Schild bezieht die Fertilität der Spitze ausdrücklich in seinen Gattungsvergleich ein.
Quellen
Bemerkungen zur Gattung Clavariadelphus Donk
Edwin Schild (1980) · Zeitschrift für Mykologie 46(1): 107–110. Vierseitige Bearbeitung einschließlich Schlüssel gelesen. Historische Merkmalsdiskussion, kein aktueller molekularer Gesamtschlüssel. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Flach oder rund ist eine wichtige Vergleichsfrage
Schild stellt der rundlichen Herkuleskeule die häufig abgeflachte Spitze von C. truncatus gegenüber, deren obere Fläche steril ist. Die Beschreibung ganzer Fruchtkörper ist deshalb hilfreicher als eine Nahaufnahme nur des unteren keuligen Abschnitts.
Quellen
Bemerkungen zur Gattung Clavariadelphus Donk
Edwin Schild (1980) · Zeitschrift für Mykologie 46(1): 107–110. Vierseitige Bearbeitung einschließlich Schlüssel gelesen. Historische Merkmalsdiskussion, kein aktueller molekularer Gesamtschlüssel. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenbereiche können sich überschneiden
Edwin Schilds Gattungsbearbeitung (1980) diskutiert überlappende Maße naher Arten. Ein einzelner Sporenmesswert genügt daher nicht. Kopfgestalt, Kollektion, Begleitbäume und eine Messreihe sind zusammen zu bewerten; der Schlüssel von 1980 ist kein moderner molekularer Gesamtschlüssel.
Quellen
Bemerkungen zur Gattung Clavariadelphus Donk
Edwin Schild (1980) · Zeitschrift für Mykologie 46(1): 107–110. Vierseitige Bearbeitung einschließlich Schlüssel gelesen. Historische Merkmalsdiskussion, kein aktueller molekularer Gesamtschlüssel. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bitterkeit und Giftigkeit sind verschiedene Angaben
Die Artbeschreibungen nennen geringe kulinarische Eignung und oft Bitterkeit. Daraus wird kein spezifischer Giftstoffnachweis abgeleitet. Ebenso wenig macht eine auffällige, scheinbar leicht erkennbare Keule eine Verzehrentscheidung zuverlässig.
Quellen
Clavariadelphus pistillaris - kyj Herkulův - myko.cz
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Clavariadelphus pistillaris (Herkuleskeule) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clavariadelphus pistillaris
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHerkuleskeuleGroße Herkuleskeule
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGiant Club
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischReuzenknotszwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischClavaire en pilon
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischMano de mortero
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Clavariadelphus pistillaris L..
ItalienischMazza d'Ercole
Namensbeleg
Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026
DänischHerkuleskølle
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStor klubbesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStor klubbsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischIsonuijakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischBuławka pałeczkowata
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischKyj Herkulův
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischVeliki kijec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clavariadelphus pistillaris, veliki kijec
KroatischVelika toljaga
Namensbeleg
CROmushrooms · Clavariadelphus pistillaris · Abgerufen: 06.10.2026
VELIKA TOLJAGA / Clavariadelphus pistillaris (L.) Donk
SerbischBuzdovan
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 4_2, Zeile Clavariadelphus pistillaris: Buzdovan
UngarischVaskos mozsárütőgombaMozsártörőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 5: Clavariadelphus pistillaris | vaskos mozsárütőgomba (mozsártörőgomba)
RussischКлавариадельфус пестиковый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch棒瑚菌Sinngemäß: Keulenkorallenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
棒瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischスリコギタケSinngemäß: Stößelpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
スリコギタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clavariadelphus pistillaris
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L. : Fr.) Donk
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Donk · Namensdatensatz 274636
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria pistillaris L.
Sp. pl. 2: 1182 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 477 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 16 |
| Sep | 124 |
| Okt | 178 |
| Nov | 27 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 69 |
| Österreich | 66 |
| Schweiz | 200 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 11 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 337 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 186 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 60 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 50 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 33 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 5 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Abgerundete Keulenspitze und Laubwaldstandort bestätigt. C. helveticus wird zusätzlich über helle junge Fruchtkörper und Rötung im Schnitt abgegrenzt. Die Sporenhauptspanne des Buchs überlappt mit der bisherigen Angabe.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 760; Schlüssel E5–10 und Fußnote 18 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clavariadelphus pistillaris · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Clavariadelphus pistillaris - kyj Herkulův - myko.cz
- Clavariadelphus pistillaris (Herkuleskeule) – Fundkorb
- Bemerkungen zur Gattung Clavariadelphus Donk
- Clavulina rugosa (Runzelige Koralle) – Fundkorb
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 760
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Clavariadelphus ligula · Myko atlas
- De clavarioide fungi (1976)
- Clavariadelphus truncatus · Fundkorb
- Clavariadelphus truncatus · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 37, 38, 39
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Clavariadelphus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clavariadelphus