Schmutzbecherling
Bulgaria inquinans
Widersprüchliche Angaben von essbar bis ungenießbar. Daraus lässt sich keine verlässliche allgemeine Verzehrempfehlung ableiten.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die ausgewertete Artbeschreibung nennt widersprüchliche Angaben von essbar bis ungenießbar. Diese Uneinheitlichkeit bleibt sichtbar; eine verlässliche allgemeine Verzehrempfehlung wird daraus nicht abgeleitet.
Ein schwarzer gummiartig-gallertiger Becherpilz auf abgestorbenem Laubholz. Die glatte schwarze Fruchtscheibe setzt dunkles Sporenpulver frei. Unter dem Mikroskop ist die ungleiche Entwicklung der acht Sporen eines Schlauchs besonders bemerkenswert.

Schwarz glänzende Becherflächen mit braunen Außenrändern auf Holzrinde; nahe Saulx-les-Chartreux, Frankreich.
Reflexe verdecken stellenweise die Oberflächenstruktur; keine Schnittansicht. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.
Strobilomyces: „Bulgaria inquinans 161029w.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bulgaria_inquinans_161029w.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 3.0 · Original

Gruppe flacher, schwarzer Fruchtkörper auf Laubholzrinde; Erbach-Ringingen, Deutschland.
Die Unterseiten sind nicht sichtbar; die schwarzen Flächen reflektieren Licht. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.
Holger Krisp: „Bulgaria inquinans - Gemeine Schmutzbecherling.jpg“, Wikimedia Commons, CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bulgaria_inquinans_-_Gemeine_Schmutzbecherling.jpg. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Knopf und Scheibe
Meist 1–3 cm, teils größer; anfangs knopfartig, später mit abgeflachter schwarzer Scheibe.
- Fruchtschicht und Außenfläche
Glatte schwarze Fruchtscheibe; Außenseite braun und fein körnig bis schuppig.
- Ansatz am Holz
Sehr kurz oder fehlend, fest mit dem Holz verbunden.
- Fleisch
Feucht gummiartig-gallertig, trocken härter und lederig; innen bräunlich.
- Sporenpulver
Schwarzes Pulver; größere dunkle Sporen etwa 10–16 × 6–7,5 µm, daneben kleinere farblose Sporen im Schlauch.
Scheibe, braune Außenseite und Substrat festhalten
Schwarze Gallertpilze können ähnlich wirken. Sporenfarbe und mikroskopische Bildungsweise trennen mehrere äußerlich ähnliche Gruppen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Bulgaria inquinans - klihatka černá - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Myko atlas: Popis und Výskyt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtschicht und Außenfläche
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. An relativ frischem abgestorbenem berindetem Laubholz, besonders Eiche; Sommer bis Winter.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Bulgaria inquinans - klihatka černá - myko.cz
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls schwarzer gallertiger Holzbewohner, aber mit hellem Sporenpulver und anderer mikroskopischer Bildungsweise.
Oft unregelmäßig zusammenfließende gallertige Massen statt einzelner abgegrenzter Becher; dunkle Farbe allein verbindet viele Arten.
Schwarzer Kelchpilz: Dunkler, tief kelchförmiger Frühjahrs-Ascomycet. Sein kurzer Stiel und der Holzbezug sind häufig unter der Laubstreu verborgen.
Schmutzbecherling: Dicker gallertig und auf Laubholz; anderes Sporenbild.
Ungestielter Schwarzborstling: Kleiner schwarzer Frühjahrsbecherling mit glänzender Innenseite und filziger Außenseite. Kugelige Sporen helfen bei der Abgrenzung.
Schmutzbecherling: Dickere gallertige Fruchtkörper an Laubholz und abweichende Sporen.
Fleischroter Gallertbecher: Rosa bis violetter Gallertpilz mit knolligen und becherförmigen Stadien. Ähnliche Ascocoryne-Arten erfordern mikroskopische Abgrenzung.
Schmutzbecherling: Dunkelbraun bis schwarz und mit anderem Sporenbild.
Buchen-Gallertbecher: Durchscheinende blassrosa Gallertbecher auf Laubholz. Die Becher können sich beim dichten Wachstum gegenseitig verformen.
Schmutzbecherling: Ähnliche Form, aber dunkelbraun bis schwarz.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schwarzer Belag kann Sporenpulver sein
Die reife Fruchtschicht färbt intensiv dunkel ab. Der deutsche Name bezieht sich auf dieses Merkmal. Schwarze Fruchtkörperfarbe und dunkles Sporenpulver sind dennoch getrennt zu beobachten: Andere schwarze Gallertpilze werfen helles Pulver ab.
Quellen
Bulgaria inquinans (Schmutzbecherling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Vier dunkle und vier kleinere helle Sporen
Beschrieben sind acht Sporen pro Schlauch, von denen gewöhnlich vier dunkel ausreifen. Die übrigen bleiben kleiner und durchsichtig. Die Angabe 10–16 × 6–7,5 µm bezieht sich auf die größeren dunklen Sporen. Entwicklungszustand und gemessene Teilgruppe gehören daher zur mikroskopischen Beschreibung.
Quellen
Bulgaria inquinans - klihatka černá - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Myko atlas: Popis und Výskyt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schlauchpilz trotz gallertigem Aussehen
Die Sporen entstehen in Asci, also Schläuchen. Die Konsistenz allein ordnet einen Pilz keiner Verwandtschaftsgruppe zu. Der äußerlich ähnliche Drüsling bildet seine Sporen an Basidien und besitzt damit einen anderen Fortpflanzungsbau.
Quellen
Bulgaria inquinans - klihatka černá - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Myko atlas: Popis und Výskyt. · eingesehen 04.10.2026
Bulgaria inquinans (Schmutzbecherling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feuchtigkeit verändert Form und Festigkeit
Frische Becher wirken gummiartig, trockene Exemplare wesentlich härter. Geselliges Auftreten an berindetem Laubholz ist dokumentiert. Alter, Feuchte und Holzoberfläche gehören deshalb zum Vergleich schwarzer Scheibenpilze.
Quellen
Bulgaria inquinans (Schmutzbecherling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Bulgaria inquinans
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DeutschSchmutzbecherling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBlack Bulgar
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischZwarte knoopzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischBulgarie salissante
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischBulgaria tiznada
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Bulgaria inquinans Fr..
DänischAfsmittende topsvampTopsvamp, afsmittende
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSvart gelébeger
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLimsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPikiliimakka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPrószyk brudzący
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischKlihatka černá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischNečedna bolgarka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Bulgaria inquinans, nečedna bolgarka
KroatischBugarkinja
Namensbeleg
CROmushrooms · Bulgaria inquinans · Abgerufen: 06.10.2026
BUGARKINJA / Bulgaria inquinans (Pers.) Fr.
UngarischKocsonyás koronggomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 4: Bulgaria inquinans | kocsonyás koronggomba
RussischБулгария пачкающая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch污胶陀螺菌Sinngemäß: Schmutziger Gallertkreiselpilz 污胶鼓菌Sinngemäß: Schmutziger Gallerttrommelpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
污胶陀螺菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
污胶鼓菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischクロキクラゲSinngemäß: Schwarzes Holzohr Einige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
クロキクラゲ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Bulgaria inquinans
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fr. · Namensdatensatz 144779
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza inquinans Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 113 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 167 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 16 |
| Feb | 10 |
| Mär | 9 |
| Apr | 3 |
| Mai | 3 |
| Jun | 9 |
| Jul | 11 |
| Aug | 18 |
| Sep | 39 |
| Okt | 96 |
| Nov | 67 |
| Dez | 33 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 104 |
| Österreich | 34 |
| Schweiz | 150 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 10 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 60 Meldungen unter CC0 1.0, 254 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 144 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 107 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 31 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 27 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Schwarze Scheibe, schorfige Außenseite, fehlender bis kurzer Stiel und im Trockenen lederige Gallertkonsistenz bestätigt. Schwarzer Abwurf und große Sporen ebenfalls beschrieben, kleinere farblose Sporen im bestehenden Feld nicht ausdrücklich belegt. Abweichende regionale Phänologie nicht als identische Aussage behandelt.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 170, gedruckte S. 156; PDF-S. 155. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Bulgaria inquinans · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Bulgaria inquinans - klihatka černá - myko.cz
- Bulgaria inquinans (Schmutzbecherling) – Fundkorb
- Exidia truncata - černorosol uťatý - myko.cz
- Exidia nigricans - černorosol bukový - myko.cz
- Urnula craterium (Schwein.) Fr. 1851
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pseudoplectania nigrella (Pers.) Fuckel 1870
- Ascocoryne sarcoides (Jacq.) J.W. Groves & D.E. Wilson 1967
- Ascocoryne sarcoides (Jacq.) J.W. Groves & D.E. Wilson - Purple Jellydisc
- Neobulgaria pura · Myko atlas
- Neobulgaria pura · First Nature
- Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Seite: PDF-S. 155
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich